Nutzungen der Nordsee und der Ostsee wie Schifffahrt, Windenergie auf See, Leitungen für die Versorgung mit Strom, Erdgas oder die Übermittlung von Daten, Verteidigung, Fischerei, wissenschaftliche Forschung, Rohstoffgewinnung und Funktionen des Umwelt- und Naturschutzes konkurrieren stärker denn je um begrenzte Flächen. Innovative Konzepte der Mehrfachnutzung bieten die Chance, Synergien zu schaffen und Nutzungskonflikte zu verringern.
Um die Perspektiven der Mehrfachnutzung von Flächen aus der Perspektive der Meeresraumordnung für die deutsche AWZ zu analysieren, wurde im Zeitraum 2024 – 2025 im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ein Gutachten durch ein Konsortium aus s.Pro, Ramboll Deutschland, FuE-Zentrum FH Kiel erarbeitet.
Auf der Webseite des BSH finden Sie nun neben dem bereits veröffentlichten zusammenfassenden Abschlussbericht und Informationen zur abschließenden Fachtagung auch die Berichte zu den jeweiligen Arbeitspaketen 1 – 5:
